Chronik:

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2018
"Frau Holle"

Regie: Katharina Lenhard, Micha Wallenta
 

Märchen
Freilichtaufführung im Schleifrashof in Salmünster
von Waltrun Ritzel nach den Brüdern Grimm

Aufführungsrechte beim Deutschen Theaterverlag GmbH, 69442 Weinheim

2017
"All inclusive! voll der krasse Krimi"

Regie: Olaf Beitelmann

„Ahoi und Willkommen an Bord!“ heißt es in der maritimen Krimikomödie von Volker Zill.
Aber was anfangs wie eine harmlose Schiffsreise klingt, wird zu einem turbulenten Abendteuer voller Fragen auf hoher See:
Ist die Kapitänin immer so blass um die Nase? Was tun bei Wasserphobie? Wer klaut hier eigentlich Handtücher?
Helfen Krawatten wirklich gegen Rheuma? Woraus werden Pommes gemacht? Wozu sind Wasserpistolen gut? Und was essen blinde Passagiere?
Die Antworten liefert das Theaterstück auf witzige und spannende Art und Weise.


 
von Volker Zill


Aufführungsrechte theaterboerse GmbH 38102 Braunschweig
 
2016
"7 Auf einen Streich"

Regieteam: Olaf Beitelmann, Katharina Lenhard, Micha Wallenta
 

Märchen
Das tapfere Schneiderlein Tom liebt Erdbeermarmeladenbrot mit Honig über alles,
aber leider gibt es in seiner Heimat keine Erdbeermarmelade mehr
und so kommt er in das Reich des Königs Karl. Der König hat so seine Last mit dem Regieren. Das Königreich ist pleite, denn anstelle einer mit Gold gefüllten Schatzkammer gibt es nur einen mit Schuhen gefüllten Palast.
Schuld ist Prinzessin Klara, des Königs Töchterlein. Seit Klara den Online-Handel für sich entdeckt hat, treffen täglich neue Schuhe ein. Schön für Klara, schlecht für die Finanzen. Bald ist der König nicht nur der Wache den Sold schuldig.
So kommt Tom genau zum passenden Augenblick, um für den König die beiden Riesen Groll und Schmoll zu erlegen.
Schnell hat der König noch mehr Aufgaben für Tom und spielt dabei ein falsches Spiel
 
von Peter Futterschneider frei nach den Brüdern Grimm
2014
"Aschenputtel"

Regie: Michael Möbs

Märchen von Michael Möbs frei nach den Brüdern Grimm
2010 + 2011
"Otello darf nicht Platzen"

Regie: Susanne Betz

Eine rasante Komödie
 
von Ken Ludwig


Aufführungsrechte beim Deutschen Theaterverlag GmbH, 69442 Weinheim
2010
"Jim Knopf und die Wilde 13"

Regie: Markus Karger

Musical in Zusammenarbeit mit der Musikschule Total,
Musikalische Leitung: Silke und Andi Knoll


 
Von Christian Berg
nach Michael Ende,
Musik von Konstantin Wecker
Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt
2009
"Die Biene Maja"

Regie: Sylvia Oster

Wenn sie doch nur nicht so neugierig wäre, unsere kleine Biene Maja! Kaum ist sie geschlüpft, schon möchte sie lieber das Leben genießen und die weite Welt kennen lernen, als immer nur arbeiten und Honig zu sammeln. Allen Ermahnungen ihrer Lehrerin Kassandra zum Trotz, fliegt sie mit ihrem Freund Willi zusammen los und besteht dabei so manches spannende Abenteuer. Sie lernt viele neue Freunde kennen, doch gerät dabei auch arg in Bedrängnis. So Manche Gefahr lauert auf die beiden Bienenkinder. Werden sie diese bestehen können und wieder wohl- behalten in ihrem Bienenstock landen? Als auch noch ein Hornissenangriff droht, müssen sich die Bienen etwas Besonderes einfallen lassen. Können Maja und Willi das Schlimmste verhindern? Erlebt die Abenteuer der frechen, kleinen, schlauen Biene Maja und ihrem Freund Willi, der eigentlich gar nicht so weit von zu hause weg wollte
 
Von Waldemar Bonsels
Bühneneinrichtung Frank Pinkus


Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt
2008
"Außer Kontrolle"

Regie: Markus Karger

Komödie Von Ray Cooney

Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt
2008
"Das Dschungelbuch"

Regie: Susanne Betz

25 Jähriges Jubiläum
 

Musical mit der Musikschule Freund
Die Geschichte vom Menschenjungen Mowgli
Musik von Konstantin Wecker, Text Susanne Betz
nach Rudyard Kipling

 
2007
"Der Drache Gertrud"

Regie: Michael Möbs

Das Land Drahtigistan ist ein sehr kleines Land, das auf keiner Landkarte verzeichnet ist. Und doch existiert es. Und regiert wird es vom König Drahtig dem Neunundfünfzigsten. Immer herrschten Frieden und Harmonie in diesem Land - auch deshalb, weil die Einwohner mit dem Drachenpaar Gertrud und Gigantolos immer großartig auskamen. Aber seit Gigantolos gestorben ist, ist Gertrud unberechenbar geworden. In Ihrer Einsamkeit zertrampelt sie die Wälder und Felder, all ihre Dracheneier blieben unausgebrütet, und wenn der König nicht bald eine Lösung findet, könnte aus dem Problem eine Katastrophe werden. Aber da ist der Schmied Josua, der ebenso fantasievoll wie mutig ist. Und er bricht auf in die Drachenhöhle, um Gertrud zur Vernunft zu bringen. - Eine spannende Geschichte mit wunderbaren Figuren. Von Ralf Issau, Bühnenversion von Marc Gruppe

Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt


 
2006
"Ritter Rost macht Urlaub"

Regie: Susanne Betz

Musical mit der Musikschule Freund
Sieben Wochen Regen soll es geben, deshalb beschließt Ritter Rost zusammen mit dem Burgfräulein Bö und Koks dem Feuerdrachen, nach Schrottland zu reisen, wo das Wetter aber auch nicht besser ist.
Es kommt zum heroischen Kampf des Ritters mit Hagel und Sturmgebraus, während Koks mit Bö auf der Suche nach den sagenhaften Ureinwohnern Schrottlands in ein Bergwerk fährt und dort ein paar erstaunliche Entdeckungen macht...
von Jörg Hilbert und Felix Janosa

Moellers & Bellinghausen Verlag GmbH, München

2005
"Wie wär´s denn Mrs. Markham?"

Regie: Michael Möbs

Komödie
Philip und Henry leiten zusammen einen Kinderbuchverlag. Philip liebt Joanne, Henry seine Linda und die nette kleine Telefonistin vom Fernamt. Linda, auch nicht von gestern, hat sich einen kochenden Dichter bei der Volkshochschule geangelt. Der schöne und überaus erfolgreiche Innenarchitekt Alistair, versucht gerade Philips und Joannes Wohnung aufzumöbeln und mit Sylvia, dem Aupair-Mädchen anzubandeln. Als Joanne und Philip abends zu einem Verlegerball wollen, sehen alle anderen ihre Chance auf ein tête-à-tête mit den Angebeteten. Wer aber kommt zum Zug? Irrtümlich gerät die Seite eines Liebesbriefes in falsche Hände und das Chaos nimmt seinen lauf. Wenn dann noch die wundersame und sehr berühmte Kinderbuchautorin Miss O. H. Smythe auf der Bildfläche erscheint, weil sie gerade mal eben einen neuen Verleger sucht, ist nichts mehr, wie es mal war...
 
Von Ray Cooney und John Chapman Orginaltitel: Move over, Mrs. Markham

Ins Deutsche übertragen von Paul Overhoff.

Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt

2005
"Am Samstag kam das Sams zurück"

Regie: Susanne Betz

Musical
Wenn Sonntags die Sonne scheint, Montags Herr Mon kommt, Dienstags Dienst ist, Mittwochs Mitte der Woche ist, es Donnerstags donnert, Freitags frei ist ... dann kommt Samstags ... das Sams zurück!
Von Paul Maar - Musik Rainer Bielefeldt

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

 
2004
"Peterchens und Annelieses Mondfahrt"

Regie: Eve Köhler

Maikäfer Sumsemann hat sein sechstes Bein verloren – und mit Hilfe von Anneliese und Peterchen will er sein Beinchen vom Mond zurückholen. Mit Hilfe des Sandmanns und der Naturgeister, der Blitzhexe und des Donnermanns, des Eismax' und der Nachtfee gelangen sie zum Mond – und das eigentliche Abenteuer beginnt. Dem jungen Autor ist eine sehr sensible und phantasievolle Fassung des bekannten Märchens geglückt. 

Nach dem Märchen von  Gerdt von Bassewitz. von Marc Gruppe

Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt

 
2003
"Lauf doch nicht immer weg"

Regie: Susanne Betz
u. Michael Möbs

20 Jähriges Jubiläum

Eine Farce in drei Akten
England 1942, im Haus des verklemmten Pfarrers Lionel Toop, der mit der eher mittelmäßigen Schauspielerin Penelope verheiratet ist. Argwöhnisch von der Kirchenvorstandsdame Miss Skillon beäugt und vom frechen Dienstmädchen Ida mit passenden Sprüchen kommentiert, entwickelt sich eine Verwechslungskomödie, an der Clive, der Ex-Schauspielerkollege Penelopes, jetzt Soldat, ein ungebetener Gast (ein entflohener deutscher Kriegsgefangener), der Bischof von Lax (Penelopes Onkel) und ein Ersatz-Pfarrer teilhaben. Am Ende sind fünf Pfarrer im Pfarrhaus versammelt, drei echte und zwei unechte. Im heiteren Ratespiel 'who is who?' gibt ein Satz den anderen, setzt eine Pointe die nächste.

 
von Philip King  (See how they run!)

Deutsch von Gottfried Greiffenhagen und Joachim Preen

Felix Bloch Erben

 
2003
"Bill Bo und seine Bande"

Regie: Erich Becker

Ein Abenteuer für Kinder und solche, die es (noch einmal) sein wollen. 
Die Geschichten um den Räuberhauptmann Bill Bo und seine Kumpane Kill Waas und Gselcher und all die anderen sind fernsehbekannt durch die Augsburger Puppenkiste. In der Theaterfassung wird Josef Göhlens Geschichte aus dem dreißigjährigen Krieg zu einer aktionsreichen Ballade um dusslige Räuber, um ihre Eroberungsversuche der Burg Dingelstein mitten im Rhein, um mutige Eichhörnchen und Reiher und vor allem um die kluge Grafentochter Ding-Ding, der es schließlich gelingt, die Räuberbande unschädlich zu machen.
Nach dem Buch "Bill Bo und seine sechs Kumpane" von Josef Göhlen. Bühneneinrichtung: Frank Pinkus

Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt


 
2002
"Der Zauberer von Oz"

Regie: Sonja Tham

Märchen Die kleine Dorothy lebt auf einer kleinen Farm in Kansas, als ein Wirbelsturm sie samt dem Haus und ihrem Hund Toto in das Zauberland Oz trägt. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Smaragdenstadt im farbenprächtigen Wunderland Oz, wo der mächtige Zauberer wohnt – nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen. Unterwegs trifft sie eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Blechholzfäller, der ein Herz begehrt, und einen ängstlichen Löwen, der so gerne mutig wäre. Gemeinsam gelangen sie zum Zauberer, der ihre Wünsche zwar nicht erfüllen kann, aber allen zeigt, wie sie sich selbst helfen können. Von Bernd Wilms und Maria Reinhard
Nach Frank L. Baum

Verlag der Autoren Frankfurt/M


 
2001
"Pension Schöller"

Regie: Erich Becker

Posse in drei Aufzügen Es ist die Geschichte um den reichen Gutsbesitzer Phillip Klapproth, der es sich in den Kopf gesetzt hat, bei einem seiner nächsten Besuche in der Stadt eine Irrenanstalt zu besuchen. Da dieses Unterfangen nicht so einfach ist, sieht sein Neffe Alfred Klapproth (immer in Geldnöten) die Chance, seinem Onkel einen Gefallen zu tun und ihn gnädig zu stimmen, wenn er ihn wieder einmal um Geld anpumpt. Er heckt den genialen Plan aus, seinen Onkel in die „Pension Schöller“ zu führen und ihm glaubhaft zu machen, daß dies eine Irrenanstalt mit besonders wirren und gefährlichen Insassen ist.
In der Pension Schöller jedoch wohnen ganz normale Leute. Jeder hat zwar seine Eigenheiten und auch seine Besonderheiten ....und vielleicht auch seine speziellen Macken... so die ewige Streitsucht des Major a.D. Gröber, der Sprachfehler des Schauspielaspiranten Eugen Rümpel, die Kuppelsucht der Ulrike Sprosser, oder die Reiselust des Herrn Bernhardy.Doch in welchem Licht erscheinen plötzlich diese Macken, wenn man der Meinung ist, daß diese an sich normalen Menschen Patienten einer Irrenanstalt sind......? Die Posse nimmt ihren Lauf, Verwechslungen, Missverständnisse und jede Menge Klamauk sind vorprogrammiert... Eine richtig schöne Komödie, ein Frontal- Angriff auf Ihre Lachmuskeln.

von Carl Laufs und W. Jakoby
Verlag Eduard Bloch

Bearbeitung: Erich Becker

 

 

2001
"Die Schneekönigin"

Regie: Michael Möbs

Märchen in 5 Bildern  von Hans Christian Andersen, Bearbeitung Michael Möbs  
2000
"Kalif Storch"

Regie: Klaus Seipel 

Musical
Kalif Chasid ist der Herrscher über Bagdad. Er ist nicht gerade einer der Schlausten und deshalb ein leichtes Opfer böser Menschen. Der Zauberer Kaschnur und sein Sohn Mirza wissen das und machen sich seine Neugier zunutze. Ein Zauberpulver, mittels dessen man sich in jedes beliebige Tier verwandeln kann, soll den Kalifen beseitigen und für Kaschnur und Mirza den Weg zur Herrschaft über Bagdad frei machen. Zunächst kommt alles, wie die beiden es sich wünschen. Chasid und sein Wesir Mansor probieren das Zaubermittel und verwandeln sich in Störche. Leider vergessen sie das Zauberwort zur Rückverwandlung in ihre menschliche Gestalt. Ein trauriges Leben scheint ihnen bevorzustehen. Doch unerwartet finden sie Hilfe. Prinzessin Lusa, die ebenfalls verwandelt worden ist, verbündet sich mit ihnen, und gemeinsam gelingt es den dreien, ihre menschliche Gestalt wiederzuerlangen und die unrechtmäßigen Herrscher zu vertreiben.
Nach dem Märchen von Wilhelm Hauff
Text u. Liedertexte: Karlheinz Komm
Musik: Hendrik Kralle

Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt

 
1999
"Der zerbrochene Krug"

Regie: Eckehard Wolter

Lustspiel
Freilichtaufführung, Amthof Salmünster
Geschildert werden die entscheidenden Stunden im Leben des liederlichen, gerissenen, erbärmlichen Dorfrichters Adam, jenerverhängnisvolle Morgen, an dem seine (Un-) Taten ans Tageslicht kommen. Und so sehr er sich auch darum bemüht, alles mit List zu vertuschen, am Ende steht seine Flucht, Hals über Kopf.
Von Heinrich von Kleist.
Der Sprache unserer Zeit angeglichen von Carl Josef Grund
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße
 
1999
"Urmel aus dem Eis"

Regie: Klaus Seipel

Musical für große und kleine Kinder
Auf der Insel Titiwu, auf der neben Professor Habakuk Tibatong und Pflegesohn Tim Tintenklecks nur sprechende Tiere wie Ping Pinguin und Seele-Fant leben, ist ein Eisberg mit einem Ei angespült worden. Und aus dem Ei schlüpft ein seltenes Tier: das Urmel. Das ist eine Sensation! Leider erfährt auch König Pumponell von Pumpolonien von der Sache und fliegt los, um das Urmel zu jagen... Die mitreißende Musik und vor allem die liebevoll gezeichneten Tierfiguren mit ihren Sprachfehlern geben dieser Bühnenfassung eines der bekanntesten Kinderbücher überhaupt einen ganz eigenen Reiz.
nach dem Kinderbuch von Max Kruse. Bühnenbearbeitung Frank Pinkus. Musik Ines Lange & Jan-Henning Preuße

Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt


 
1998
"Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer"

Regie: Klaus Seipel 

Ein Schauspiel für Kinder 
Jim Knopf ist einst als kleines schwarzes Baby in einem Paket nach Lummerland gekommen – und Frau Waas hat sich seiner angenommen. Dabei war das Paket doch adressiert an Frau Malzahn auf Kummerland – an einen gefürchteten Drachen in der Drachenstadt. Als Lukas, der Lokomotivführer, mit seiner Lokomotive Lummerland verlassen muss, fährt Jim mit ihm – und die Reise wird auch zur Reise in das Geheimnis von Jims Herkunft. Dabei lernen sie den Kaiser von China kennen, dessen Tochter Li Si nach Kummerland verschleppt worden ist, den Scheinriesen Herrn Tur Tur, den Halbdrachen Nepomuk – und Frau Malzahn...
nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Michael Ende.  
1997
"Schweig Bub!"

Regie: Klaus Seipel

Freilichtaufführung, Amthof Salmünster Von Fitzgerald Kusz, 
Orginaltitel: "Die Gosch,  Bub!"
Hessische Fassung von Werner Simon Vogler
Verlag der Autoren Frankfurt/M
 
1996
"Gerichtsverhandlung vor dem Centgericht"
Freilichtaufführung anlässlich 700 Jahre Stadtrechte in Bad Soden
Centgerichtsverhandlung im Jahre 1685 gegen Georg Kreß aus Ulmbach
nach einem Artikel von Damasus Fuchs 
Text: Klaus Seipel
u. Manfred Heil
 
1996
"Das Dschungelbuch"

Regie: Klaus Seipel

Musical
Die Geschichte des im Dschungel aufgewachsenen Menschenjungen Mowgli und seiner tierischen Freunde. Durch die Darstellung ausgewählter Abenteuer, die die verschiedenen Erfahrungen schildern, hat der Autor eine ideale Basis für die Vermittlung äußerst aktueller Inhalte geschaffen; das Miteinander verschiedener Rassen, Toleranz, Liebe und Gerechtigkeit.
Nach Rudyard Kipling
Bearbeitung von Jürgen Peter
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt
 
1995
"Gerichtsverhandlung vor dem Centgericht"
Freilichtaufführung, Amthof Salmünster beim Barockmarkt aus Anlaß 250 Jahre St. Peter u. Paul
Centgerichtsverhandlung im Jahre 1684 gegen Hans Georg Rüger
nach einem Bericht von Damasus Fuchs im Schlüchterner Heimatboten 1916
Text: Manfred Heil
 
1995
"Hänsel und Gretel"

Regie: Klaus Seipel

Märchenspiel in 6 Bildern von Bruno Wittchen nach den Gebrüder Grimm  
1994
"Herbst"
Sommerbühne, Amthof Salmünster

Regie: Karla Seipel

Cyprienne, eine attraktive Mittfünfzigerin von aristokratischer Erscheinung, sitzt im Park ihrer fotografierenden Tochter Modell. Als die sich zum Tennis verabschiedet, kommt ein Graf des Weges, der einst Theaterdirektor war, und unter dem, wie der Zufall so spielt, Cypriennes Tante engagiert war. Die scheinbar Fremden verstricken sich in ein lakonisches Parlando über alte Zeiten, und der Graf erzählt von seiner einseitigen Liebe zu einer kleinen Statistin, der er sich, ob des Altersunterschieds, nie zu eröffnen getraute. Das Mädchen, dem er immer noch verfallen ist, wurde eine berühmte Tänzerin und verlor nach dem Kriegstod ihres Mannes das Augenlicht – "Sie hat sich ganz einfach, wie es im Volksmunde heißt, die Augen ausgeweint."
Er sah sie nie wieder und wird sie wohl niemals wieder sehen. Als der Graf gegangen ist und Cyprienne sich erhebt, erkennen wir, dass sie blind ist...
Herbst ist ein unsentimentaler Rückblick, eine zwischen milder Schwermut und unprätentiöser Altersweisheit schwebende Anekdote, ein seichter Hauch der Erinnerung – ein Stück wie ein warmer Windstoß an einem sonnigen Herbsttag.  
 Bloch Erben P_Sommerbuehne.jpg (184116 Byte)
1994
"Krämerskorb"
Sommerbühne, Amthof Salmünster

Regie: Diana Müller

Schwank - wie ein Krämerskorb zu Streit in drei Ehen führt und zu einem Gegenstand des Geschlechterkampfes wird.

"Der Krämerskorb" von Hans Sachs. Er oder Sie, Sie oder Er? Wer bekommt recht? Wer setzt sich durch? Der Kampf der Geschlechter hat schon Hans Sachs interessiert und ihn zu einem 6-Personen-Stück angeregt. Ein Schwank in Versen, 500 Jahre alt, doch immer noch brandaktuell!

von Hans Sachs/Rittner
Bearbeitung: Paul Sonnekalb

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

 
1994
"Eine Woche voller Samstage"

Regie: Maria Fischer

Wortfassung des beliebten Kinderstücks.
Wenn Sonntags die Sonne scheint, Montags Herr Mon kommt, Dienstags Dienst ist, Mittwochs Mitte der Woche ist, es Donnerstags donnert, Freitags frei ist ... dann kommt Samstags ... das Sams.
Und Herr Taschenbier, ein sehr angepasster, ängstlicher Büroangestellter, ist der Glückliche, bei dem das Sams sich einnistet, weil er als Einziger den richtigen Namen des Sams erraten hat. Obwohl ... zuerst sieht es so aus, als wäre Herr Taschenbier ein ausgesprochener Unglücksrabe, denn das Sams hat nichts als Unfug im Kopf und ist ganz schön frech. So versucht Taschenbier zuerst, es schnell wieder loszuwerden. Doch dann plagt ihn das schlechte Gewissen und es ist auch schlicht unmöglich, das Sams einfach so zu verlieren. Es nistet sich bei Herrn Taschenbier häuslich ein, nennt ihn -Papa-, begleitet ihn ins Büro, verschafft seinem "Papa" zwei Tage Sonderurlaub, indem es den Bürovorstand fast um den Verstand bringt. Die Vermieterin, Frau Rotkohl, bringt das Sams dazu, immer genau das Gegenteil von dem zu sagen, was sie eigentlich zuerst sagen wollte, und das ist gut so, denn eigentlich wollte sie Herrn Taschenbier die ganze Zeit kündigen. Das Sams frisst, wenn sich Herr Taschenbier nichts anderes -wünscht-, am liebsten Stoff, der "besonders zart schmeckt", zum Beispiel seine Krawatte. Doch was heißt "Wenn er sich nichts anderes wünscht"? Das Sams, außer an seinem Rüssel und den roten Haaren auch noch an seinen blauen Punkten im Gesicht zu erkennen, kann mit eben diesen Punkten je einen Wunsch erfüllen. Und bis Herr Taschenbier das merkt, sind alle Punkte weggewünscht - bis auf einen - einen Doppelpunkt.
Paul Maar / Rainer Bielfeldt.

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

 

 

 

1993
"Die Schule der Männer"

Regie: Erich Becker

10 Jähriges Jubiläum

Freilichtaufführung, anlässlich der Einweihung des historischen Amthofes zu Salmünster
Leonore und Isabelle, zwei unverheiratete Mädchen, sind durch einen Freund vor dessen Tod den Brüdern Arist u. Sganarell zur Erziehung anvertraut worden. Die Brüder hegen die Absicht, ihre Mündel später zu heiraten.
Der Freigeist u. Freund der schönen Künste, Arist, hält Vertrauen für den einzigen Weg, dieses Ziel zu erreichen. Der von Hahnreivorstellungen geplagte Sganarell hingegen überwacht die seiner Obhut übergebene Isabelle wie ein Kerkermeister verschließt sein Haus jedweder Geselligkeit. Die in Lebensführung u. Auftreten so gegensätzlichen Männer bekommen aber - je nach Verdienst - von den Mädchen eine Lektion fürs Leben erteilt.
von Jean-Baptiste Molière
Orginaltitel: "L'école des maris Deutsch von Alexander Gruber, Rahmenhandlung von Wolfgang B. Moritz

Stefani Hunzinger Bühnenverlag GmbH Bad Homburg
 
1992 / 93
"Aschenputtel"

Regie: Klaus Seipel

Märchen in 5 Bildern
Sehr knappe, epische Fassung des Märchens: Spielszenen und Erzählung wechseln sich wirkungsvoll ab; bedient sehr genau die Traditionalisten unter den Märchenliebhabern, ohne verstaubt und altmodisch zu sein.
Von Georg A. Werth
nach den Gebrüder Grimm
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt
 
1992
"Arsen und Spitzenhäubchen"

Regie: Karla Seipel

eine rabenschwarze Komödie  Von Joseph Kesselring (Arsenic and Old Lace) Deutsch von Annemarie Artinger
Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße
 
1991 / 92
"König in der Kiste"

Regie: Rita Wolf

Märchen von Paul Maar P_Kiste.jpg (119003 Byte)
1990 / 91
"Rotkäppchen"

Regie: Klaus Seipel

Kindermärchen-Lustspiel in 3 Bildern Von Robert Bürkner, 
nach den Gebrüder Grimm
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt
P_Rotkaeppchen.jpg (153088 Byte)
1990
"Kurzschlüsse"

Regie: Sandra Ziegler
u. Michael Müller

Schwank um Irre und Normale
Im Hause Nudelbaum geht es drunter und drüber. Rudi Nudelbaum liegt mit der Kosmetikberaterin seiner Frau im Bett, als diese überraschend nach Hause kommt und ihm verkündet, sie habe eine Erbschaft gemacht, an die allerdings eine Bedingung geknüpft sei: sie dürfe nur für wohltätige Zwecke verwandt werden. Schnelles Handeln ist gefragt. Rudi schafft es, in einem unbeobachteten Augenblick die Geliebte zu verstecken, und gemeinsam beschließt das Ehepaar, ihr trautes Heim in eine Irrenanstalt zu verwandeln. Die erste "Patientin" soll die eigene Tochter sein. Der Irrsinn nimmt seinen Lauf, als die Erbtante überraschend anreist, um sich persönlich von der "Wohltätigkeit" zu überzeugen...
Von Frank Ziegler.

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

 
1989 / 90
"Der gestiefelte Kater"

Regie: Maria Fischer
u. Irene Meyer

Märchen Gebrüder Grimm  
1989
"Familie Hannemann"

Regie: Klaus Seipel

Schwank in drei Aufzügen 
Rechtsanwalt Hannemann, ein passionierter Single, lebt von den wohltätigen Gaben seiner Tante Jutta aus Kalkutta. Für sie hat er Frau, Kind und Schwiegervater erfunden. Als Tantchen aber plötzlich ihr Erscheinen ankündigt, muss schnellstens eine Familie her... 
von Otto Schwartz und Max Reimann

Bloch Erben

 
1988 / 89
"Riesenfrieder, Kuchenkrümel und der große Bär"

Regie: Michael Müller

Die Geschichte von einem, der auszog, das Fürchten zu verlernen.
Etwas zu groß geraten ist Frieder, er hat rotes Haar, trägt eine grüne Jacke und eine blaue Hose. Deshalb rufen die Kinder hinter ihm her: "Grün und blau ziert die Sau!" Frieders Eltern verstehen gar nicht, wieso er sich das gefallen läßt; aber sie haben auch gar nicht die Zeit, sich die Mühe zu machen, es zu verstehen, da sie unentwegt mit sich selbst und ihrer Arbeit beschäftigt sind: Sie merken nicht einmal, daß Frieder eines Tages wegläuft. Er macht sich auf die Suche nach besseren Menschen in einer besseren Welt. Doch das Universum ist groß, und andere Welten sind fern und die Menschen überall gleich - das behauptet jedenfalls Krümel, die kuchensüchtige Spitzmaus, die Frieder nun auf seinem abenteuerlichen Weg begleitet und ihm hilft, wahre Freunde und ein neues Zuhause zu finden. Zwar ist die kleine Krümelmaus nicht das einzige Tier, das Frieder hilft, doch am Ende sind es wieder Menschen, die das allerletzte und entscheidende Wort über sein Schicksal sprechen müssen: die Zuschauer.   
Von Peter Klusen.

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

P_Riesenfrieder.jpg (162153 Byte)
1988
"Frau Pilatus"

Regie: Dieter Simon

Tragödie der Gerechtigkeit in drei Akten
Im Mittelpunkt des Spiels steht Pilatus, der die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen muß. Verschiedene Personen versuchen, Pilatus zu beeinflussen. Angefangen von seiner Frau Claudia bis hin zum Räuber und Verbrecher Barabbas; alle wollen Pilatus überzeugen. Doch die Entscheidung nimmt ihm keiner ab. Die Entscheidung, die sein Leben und das Leben seiner Frau auf ganz besondere Weise ändert.
(Dieter Simon spielte bereits 1963 bei der 1. Inszenierung von Frau Pilatus mit)
von Jean du Parc

Dr. Heinrich Buchner Verlag München

 
1987
"Bremer Stadtmusikanten"

Regie: Klaus Seipel

Märchenspiel in 8 Bildern nach den Gebrüder Grimm
Bearbeitung: Theater der Jugend Essen
 
1987
"Die Kommode"

Regie: Klaus Seipel

Balthasar Fröhlich hat einen wichtigen Posten inne: Er ist Cheffriseur am ehemaligen Hoftheater. Somit ist der gemütvolle Biedermann Stolz und Mittelpunkt seiner sächselnden Sippschaft, mit der er ein betulich munteres Leben fristet, dem selbst die Tyrannei der steinalten Tanten keinen Abbruch tun kann, die in der oberen Etage haust und sich durch ständiges Klopfen mit dem Stock Aufmerksamkeit verschafft. Eines Tages, der Herr Intendant ist gerade zu Besuch, vernimmt man statt des vertrauten Klopfens einen lauten Rumms – und Tantchen liegt tot am Boden. Nun geht das Gezerre um Tantchens Kommode los, in der Mutter Fröhlich wie auch die herbeigeeilte Verwandtschaft Geheimfächer mit Erspartem vermuten. Man zankt und balgt sich, jedem soll das Prachtstück versprochen gewesen sein, und schließlich schwört man, einander vor Gericht zu zitieren. Da klopft es von oben, Tantchen hat bloß ein Nickerchen gemacht, also: Kommando zurück, Kommode nach oben. Als das sperrige Möbel endlich wieder am angestammten Platze angelangt ist, segnet die Tante endgültig das Zeitliche, was bedeutet: Kommode wieder runter – auch wenn es nicht das geringste Zeichen für Geheimfächer gibt. Aber wenigstens entdeckt Vater Fröhlich den letzten Willen: "Alles, was ich hinterlasse, / Soll im Feuer sterben. / Wo nichts ist, gibt ’s keinen Streit / Und auch nichts zu erben! / Es war einmal, heißt es im Märchen ... / Wiedersehen! / Tante Klärchen!"
In jener dritten Miniatur, seinem letzten überlieferten Bühnenwerk, lässt Curt Goetz nochmals seine liebsten Themen und Typen Revue passieren: kauzige Kleinbürger, die mit Künstlern kollidieren, genau beobachtete Millieuskizzen, mit Milde, Lebensweisheit und brillantem Sprachwitz liebevoll auf die Schippe genommen...
Frei nach Guy de Maupassant

von Curt Götz

 

 

 

1987
"Hund im Hirn"

Regie: Klaus Seipel

Groteske in einem Akt
"Auf die Dauer sind schöne Männer langweilig! Und deshalb braucht eine schöne Frau zwei Männer! Einen für die Seele, und einen für den Körper."

So lautet die Philosophie, die die schöne Eva ihrem Mann, dem Professor, gegenüber vertritt. Und weil die junge Dame weder auf den Mund gefallen noch besonders pietätvoll ist, schleppt sie gleich darauf ihren vom Hund gebissenen Geliebten an, auf das der Gatte ihn verarzten möge. Der fügt sich geduldig, behandelt den Patienten und jubelt ihm eine Tollwut unter. Der Nebenbuhler verliert angesichts des vermeintlich nahenden Todes Kontrolle und Gesicht, und der Professor beweist der untreuen Frau, dass ihr Galan weder Klasse noch Charisma besitzt.
Schon der Umstand, dass Goetz jenes durchaus seriöse Kammerspiel als "Groteske" firmieren lässt, zeigt des Autors unbändige Lust, mit den Genres zu jonglieren. Und wieder begegnen wir seinen großen Themen: überkommene Moral und unbesiegbare Liebe. Der gehörnte Professor jagt seine Frau nicht davon – nicht bloß, weil es regnet, sondern "überlege mal sachlich – weil Du mich liebst." Professor, nachdem er sachlich überlegt hat: "Das kommt nun allerdings auch noch hinzu."    

Von Curt Götz

Felix Bloch Erben

 
1986 / 87
"Der Froschkönig"

Regie: Klaus Seipel

Märchenspiel in drei Aufzügen Von Josef Karl Grund sehr frei nach den Gebrüder Grimm
Bühnenvertrieb: Arwed Strauch Weinheim Bergstraße
 
1986

 

Rückblick auf die Geschichte Salmünsters anlässlich der 1. Urkundlichen Erwähnung Salmünsters vor 1100 Jahren
1. Mönch Salucho 886
2. Verkündung Stadtrechte 4.8.1320
3. Die Frauen von Salmünster
4. Napoleon in Salmünster 1813
   
1985 / 86
"Das tapfere Schneiderlein"

Regie: Klaus Seipel

Märchenspiel in 5 Bildern

Schneider Jockel Zwirns verwegene Abenteuer
zusammen mit Darstellern vom Jugendzentrum Salmünster

Von Rolf Hilling, 
nach den Gebrüder Grimm

Deutscher Laienspielverlag Weinheim/Bergstraße

 
1985
"Immer Ärger mit den Alten"

Regie: Maria Fischer

Lustspiel in drei Akten.
Sensationsreportagen und die Rührseligkeit ihrer Leser haben den Redakteuren einer englischen Provinz-Zeitung eine Suppe eingebrockt, die sie nun selber auslöffeln müssen: der achtzigste Hochzeitstag zweier Hundertjähriger, der unter Anteilnahme des ganzen Landes mit Rundfunkinterviews und Schlagzeilen im "Royal Park Hotel" gefeiert werden soll, läßt die Journalisten in ein nervenzermürbendes Abenteuer geraten, das sie so bald nicht vergessen werden. An allen Ecken lauert der Skandal, denn die beiden Alten sind durchaus nicht das ideale Jubelpaar, wie es in den Zeitungsberichten geschildert worden ist, sondern kratzbürstige und eigensinnige Typen, die sich streiten, ihre Betreuer tyrannisieren und mit verblüffend komischen Schilderungen aus ihrem langen Eheleben in Erstaunen setzen. Im Gegensatz zu den aufgebrachten Journalisten werden die Zuschauer das Jubelpaar in ihr Herz schließen, denn so viel entwaffnender Natürlichkeit und solch bärbeißigem Charme begegnet man auf der Bühne nur selten.
 
Von Michael Brett.

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

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1984 / 85
"Der kleine Muck"

Regie: Dieter Simon

Märchenlustspiel in 4 Bildern

Aus dem Wagnis erstmals ein Märchen zu Spielen wird ein riesiger Erfolg mit mehreren Zusatzaufführungen

Von Grete Simmetinger 
nach Wilhelm Hauff

Bühnen- u. Musikverlage GmbH München

 
1983 / 84
"Halb auf dem Baum"

Regie: Teamwork

Komödie in drei Akten

"Mein Stück behandelt das ewige Thema des Zusammenpralls der Generationen vor dem Hintergrund unserer abenteuerlichen und manchmal erschreckenden Epoche, in der die Jugend aus allen Nähten platzt, während die Älteren das Gefühl haben, das Ende aller Zucht und Moral sei da – wenn auch einige Jahre zu spät, als dass sie selbst noch die Früchte dieses Minichaos genießen könnten..."

General Fitzbuttress hat sich zurückgezogen. Den Ruhestand hat er sich verdient nach vielen aufregenden Jahren im Dienste der Queen. Doch sein Zuhause ist zu einer Hölle geworden, in der seine Frau versucht, die Haltung zu bewahren gegenüber dem ausgeflippten Sohn und der schwangeren Tochter. Der General nimmt die Sache in die Hand, geht nach Guerillataktik vor und löst dadurch, dass er sich seinen bisher unterdrückten asozialen Neigungen hingibt, fast eine Staatskrise aus..
von Peter Ustinov
(Halfway Up The Tree)

Deutsch von Willy H. Thiem

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

 

 

1983 Gründung der Theatergruppe-Salmünster e.V.

1. Vorsitzender wird Klaus Seipel

   
1982 / 83
"Hier sind sie richtig"

Regie: Ewald Wolf

Schwank in drei Akten.
Vier Frauen unter einem Dach: Der ehemalige Bühnenstar Georgette hat die Malerin Jacqueline und die Musikerin Janine als Untermieterinnen in ihrem Haus aufgenommen, das von dem Dienstmädchen Ninette versorgt wird.
Alle vier haben ein Problem und versuchen, es mit einer Annonce zu lösen: Georgette sucht einen Mieter, Jacqueline ein Modell, Janine einen Klavierschüler und Ninette einen Mann zum Heiraten. Die Interessenten lassen auch nicht lange auf sich warten. Doch weil Georgette, Jacqueline und Janine nicht von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, wobei die Damen in Verzweiflung und die Bewerber in teilweise äußert peinliche Situationen geraten, bevor im Finale schließlich jeder zu dem findet, der zu ihm gehört. Aber bis es dahin kommt, reiht sich eine Szene voller Situationskomik an die andere.
Von Marc Camoletti (La bonne adresse) Deutsch von Gerald und Uta Szyszkowitz

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

 
1981 / 82
"Liebling ich bin da"

Regie: Ewald Wolf

Komödie in zwei Akten
Der Seifenfabrikant Peter Jones steht mit seiner Firma kurz vor dem Konkurs. Seine Ehefrau Celia aber langweilt sich zu Hause und ist nicht länger gewillt, die überdrüssige Hausarbeit zu erledigen. Daraufhin kommt es zu einem Streit und nach langem Hin und Her beschließen die beiden, ihre Rollen zu vertauschen - Celia übernimmt die Firma und entwickelt sich mit Hilfe eines smarten Sekretärs zu einer erstklassigen Geschäfts- und Karrierefrau. Auch Peter ist in seinem neuen Wirkungsbereich durchaus zufrieden. Vor allem genießt er die Bridgenachmittage mit seinen Freunden aus der Nachbarschaft. Eines Tages kehrt die Tochter von Celia und Peter unerwartet aus Kanada mit zwei "kleinen Überraschungen" nach Hause zurück. Dadurch ändert sich alles.
Von Jack Popplewell. (Darling, I´m home) Deutsche Bearbeitung: Peter Goldbaum

Deutscher Theaterverlag Weinheim/Bergstraße

 
1978
"Das Ferienparadies"

Regie: Reinhold Landgraf

Komödie in drei Akten von einer Zweifamilienreise
Die Familien Dreißig (Vater, Mutter, zwanzigjähriger Sohn, vierzehnjährige Tochter) und Sponselt (Vater, Mutter, neunzehnjährige Tochter) haben zusammen einen Ferien-Bungalow an der See gemietet, um dort gemeinsam Urlaub zu machen, obwohl sie sich weiter nicht kennen. Das Wetter ist schlecht, die Gegend Tag und Nacht sehr laut, Charaktere und Interessen sehr unterschiedlich; und so fällt man sich recht bald gegenseitig auf die Nerven. Es kommt zu erheblichem Streit. Nur Bob Dreißig und Natalie Sponselt verstehen sich ausgezeichnet, verlieben sich ineinander, obwohl Natalie schon verlobt ist, und eröffnen den anderen, daß sie heiraten wollen. Das treibt den Streit auf die Spitze. Zur Versöhnung kommt es erst, als die beiden eines Nachts nicht nach Hause kommen und man befürchten muß, daß sie während einer Bootsfahrt ertrunken sind. Das klärt sich jedoch harmlos auf, und dem Happy-End stehen nur noch Mißverständnisse, die triste Situation und Temperamentsaufwallungen entgegen, die aber glücklich überwunden werden.
unsere erste Inszenierung in der neuen Stadthalle Salmünster
Von Michael Brett (This Happy Home) Übersetzung u. Einrichtung: Konrad Helbig

Deutscher Laienspiel-Verlag, Weinheim/Bergstraße

 

 

1972 Gründung der Laienspielgruppe Salmünster
hervorgegangen aus dem Jugendarbeitskreis der Pfarrgemeinde St. Peter u. Paul Salmünster.
Aufführungsstätte der Inszenierungen ist das katholische Jugendheim in Salmünster
   

Erwachsenenstücke, Märchen